Hula Hoop Diät - Richtige Ernährung

Hula Hoop Reifen helfen Ihnen bei einer Diät, jedoch alleine Hooping ist nicht ausreichend um ein paar Kilos zu verlieren, sich fit zu halten und seinen Körper wieder in neuen Schwung zu bringen. Eine ausgewogene Ernährung ist hier essentiell wichtig. Wir möchten Ihnen auf dieser Seite einen kleinen Überblick verschaffen.

Grundprinzipien der Ernährung

1. Fettreduktion
Fett ist sicherlich lebensnotwendig, doch spielt das Fett als größte Energiereserve unseres Körpers heute nicht mehr die Rolle, die in den Hungerzeiten der Evolution das Überleben sicherten. Im Gegenteil: die heute fast überall vorkommenden Fette sind oft in Kombination mit leeren Kohlenhydraten die Hauptursache von Übergewicht und Fettleibigkeit. 
Die Konsequenzen sind nicht nur – unschön – sichtbar, sondern extrem gesundheitsgefährdend; so sind Übergewicht und Fettleibigkeit, zusammen mit den Gefäßablagerungen, die dadurch entstehen, in der westlichen Welt die Ursache für Herzinfarkt und Schlaganfall.
Momentan laufende Forschungen über den Zusammenhang von Übergewicht, hohem Blutfettgehalt und Krebs weisen darauf hin, dass auch hier ursächliche Zusammenhänge bestehen, die allerdings noch nicht endgültig wissenschaftlich abgeklärt sind.

Tierische Fette – pflanzliche Fette
Wir müssen allerdings unterscheiden zwischen tierischen Fetten und pflanzlichen Fetten.
Unser Körper zerlegt tierische und pflanzliche Fette in Fettsäuren. Doch dabei gibt es einen entscheidenden Unterschied: die pflanzlichen Fettsäuren sind essentiell, d.h. der Körper kann sie nicht selbstständig herstellen, sodass wir sie unserem Körper zur vollständigen und ausgewogenen Ernährung zuführen müssen. Mittlerweile weiß man, dass die essentiellen Fettsäuren Omega 3 und Omega 6 das Immunsystem stärken und einen optimalen Schütz für unser Gewebe darstellen.
Im Gegensatz dazu sind Fettsäuren aus tierischen Fetten nicht-essentiell, was heißt, unser Körper kann sie selbst herstellen. Das tut er auch jedes Mal, wenn wir zu viele leere Kohlenhydrate zu uns nehmen, dann baut unser Stoffwechsel die überschüssigen Kohlenhydrate in Fett als Energiespeicher um. Die ist übrigens der Grund dafür ist, dass eine „Low-Fat“-Gesellschaft wie die USA trotzdem im Durchschnitt viel zu übergewichtig ist. Außerdem – und das wissen wir schon längst, enthalten tierische Fett Cholesterin, welches die Hauptursache beim Herzinfarkt darstellt.
Für eine ausgewogene Ernährung heißt es also zuerst einmal tierische Fette reduzieren.

Merke:
  1. Für die Fettreduktion gibt es also mehrere Strategien:
  2. Reduzierung und Vermeidung tierischer Fette
  3. Reduzierung und Vermeidung leerer Kohlenhydrate
  4. Vermehrt pflanzliche Fette und Öle wegen der
  5. Essentiellen Fettsäuren Omega 3 und Omega 6
  6. Rücknahme der tierischen Cholesterine und vermehrte Aufnahme von Omega3-Fettsäuren und eventuell Omega6-Fettsäuren

Also weg von Wurst und fettem Fleisch (Schweinefleisch, Ente) hin zu magerem Geflügel (Brustfilet) oder Sojaprodukten
Omega3-Fettsäuren: Leinöl, Rapsöl und Olivenöl, jede Menge Fisch


2. Obst und Gemüse
Vermehrter Anteil an Rohkost vor allem im Bereich der Zwischenmahlzeiten und Snacks.
Weg vom Butter-Brezen, Salamisandwiches, Leberkäsesemmeln,  Kuchen, oder gar Süßigkeiten dafür Zwischenmahlzeiten aus Obstsalat, Salate oder einfach mal Apfel und Bananen.
Vorteil: Versorgung mit Energie über Fruchtzucker, der deutlich gesunder ist als Traubenzucker und den Insulinspiegel nicht derart schnell in die Höhe treibt, zudem bietet Obst eine kaum überschaubare Menge an Vitalstoffen, Mineralien und Vitaminen
Allein in einem Apfel sind über 200 solcher Substanzen enthalten. Diese sind wichtig für unseren Organismus, weil sie

  • Energie liefern
  • Den Fettstoffwechsel anfeuern/das Fett zum Schmelzen bringen
  • Unser Immunsystem stärken
  • Uns allgemein  vitaler, widerstandsfähiger und leistungsfähiger machen.

Merke:

  • Vermeiden von Fast-Food
  • Reduzieren von leeren Kohlehydraten
  • Fettarme Kost

Stattdessen:

  • Salate
  • Obstsalate
  • Obst und Gemüse in jeder Form, best: Rohkost
  • Froops, Smoothies

    Sollten sie einmal ihre tägliche Portion Obst und Gemüse in der Hektik des Alltags zuhause vergessen, so können mittlerweile in fast allen Städten an den Bio-Bars recht günstig Obst, bereits fertige Obstsalate, Froops oder Smoothies, die man meist sogar noch mit den Früchten der eigenen Wahl selbst zusammenstellen kann, erworben werden.
    Achten Sie jedoch darauf, dass den Getränken nicht zusätzlicher Zucker zugeführt wurde!


    3. Höherer Anteil an Proteinen
    Viele vergessen: Proteine sind in den wenigsten Fällen ausschließlich in Fleisch und tierischen Produkten vorhanden, sondern finden sich ebenfalls reichlich in Milch und Milchprodukten, in Hülsenfrüchten, die wahre Proteinbomben sind und ebenfalls in Vollkorn und Vollkornprodukten.
    Eines muss bei der Proteinzufuhr bedacht werden: die Produkte sollten an sich möglichst wenig Fett enthalten und sollten auf keinen Fall mit anderen fetten Speisen kombiniert werden.

    Beispiele für ein solches No Go wären:

    • Sandwich aus hellem Baguettebrötchen mit reichlich Salami und fettem Käse (da hilft auch ein Blatt Salat oder eine Scheibe Tomate nichts mehr)
    • Butterbreze mit dick Butter darauf
    • Schweinebraten mit Knödeln sind wahre Kalorienbomben mit einer ungesunden Mischung aus Fetten, Proteinen und leeren Kohlenhydraten
    • Der geliebter Döner genauso wie die geliebte Pizza mit Salami, Schinken, Käse oder Thunfisch
    • Orientieren Sie sich neu! Jetzt und Heute, nicht am Wochenende, nächstes Monat oder wenn der nächste Frühling kommt!

    Beim Gedanken an Proteine sollte uns nicht mehr nur/ oder in erster Linie Fleisch einfallen, sondern die gesünderen weil oft viel fettärmeren Alternativen:

    • fettarmer Yoghurt und Quark
    • fettarme Milchprodukte wie Magermilchkäse beispielweise
    • Linsen, Bohnen, Erben, Kichererbsen (die müssen nur lecker zubereitet sein!)
    • Vollkornprodukte
    • Tofu und weitere Sojaprodukte

    Alle Arten von Fisch, die selbst in der fetteren Variante jede Menge wertvolle Omega 3 Fettsäuren enthalten.
    Und wenn es nicht ohne Fleisch geht, dann in der gesünderen fettarmen Form als Geflügel wie Hähnchen oder Pute, beides aber ohne Haut, denn die wiederum enthält sehr viel Fett.
    Oftmals erhöht die Kombination von pflanzlichem  und tierischen Eiweiß die Eiweißverwertung im Körper deutlich.

    Solche Kombinationen wären:

    • Kartoffeln und Quark
    • Kartoffel-Linsen-Salat (mit Curry lecker gewürzt)
    • Omelett mit grünen Bohnen
    • Tofu

    Selbstverständlich darf eine ausgewogene und richtig dosierte Anzahl ab Vitamine, Mineralien und Vitalstoffe nicht fehlen.
    Kombinieren Sie eine ausgewogene Ernährung mit unseren Hula Hoop Reifen und nur dadurch, können Sie etwas effektiv an Ihren Essgewohnheiten und Ihrem Körper ändern.

    Hula Hoop Kalorien?
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