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Hoop Dance – On-Body und Off-Body Hoopomania Hooping

Die Bedeutung von On-Body und Off-Body Hooping

On-Body und Off-Body Hooping sind unterschiedliche Varianten des Hoopings und beinhalten zahlreiche verschiedene Möglichkeiten der Ausführung.

  • On-Body = Der Hoop befindet sich um die Körperachse herum und wird hier gekreist
  • Off-Body = Der Hoop befindet sich außerhalb der Körperachse und kann geworfen, gedreht, gekreist oder durch den Hula Hoop gesprungen werden

Beispiele für On-Body-Hooping

Waist Hooping

Der Klassiker – der Hoop dreht sich um die Körpermitte auf Taillenhöhe. Hierzu die Hüften gleichmäßig entweder von links nach rechts oder von rechts nach links schwingen.

Chest- and Shoulderhooping

Nichts für Anfänger - mit beiden Armen nach unten gerichtet, wird der Hoop auf Höhe von Brust und Schultern gekreist. Um dies zu erreichen, zuerst mit beiden Armen nach oben gerichtet, das Hulern auf Brusthöhe üben. Sobald das gut funktioniert kann man mit einem Arm nach unten gerichtet fortfahren um letztendlich zum Chest- and Shoulderhooping, mit beiden Armen unten, zu gelangen.

Neck Hooping

Perfekter Einstieg – dies ist auch eine gute Möglichkeit, um sich für das Chest- and Shoulderhooping vorzubereiten, welche meist schnell erlernt ist. Hier lässt man den Hoop um den Hals kreisen.

Knee Hooping

Mit viel Übung – beim Knee Hooping wird der Hoop langsam auf Kniehöhe gebracht und anschließend muss ein Bein oder auch beide Beine, je nach eigenem Empfinden, im richtigen Rhythmus vor und zurück bewegt werden um den Hoop auf Kniehöhe halten zu können.

Beispiele für Off-Body-Hooping

Das Lasso

Für Anfänger – dieser Trick ist schnell gelernt und somit ein guter Einstieg. Der Hoop wird wie ein Lasso über dem Kopf um die Handfläche herum gekreist.

Arm- and Ellbow Hooping

Für starke Arme -  beim Arm Hooping wird der Hoop um den Arm gekreist. Dies kann man zuerst nur auf einem Arm üben und anschließend auch auf beiden Armen gleichzeitig. Aus dieser Position  ist es möglich zum Ellbow Hooping zu wechseln. Wie der Name schon sagt, wird der Hoop hier um den Ellbogen gekreist. Dafür beim Arm Hooping schwungvoll den Arm nach oben Richtung Kopf beugen um so in die richtige Position zu kommen. In dieser Position den Ellbogen rhythmisch nach oben und unten bewegen.

Hand- und Palmspin

Der Übergang – diese beiden Tricks werden gerne verwendet um einen Übergang zwischen verschiedenen Tricks zu schaffen. Sie sind in in der Ausführung sehr ähnlich, wobei der Handspin der einfachere Einstieg ist. Beim Handspin wird der Hoop in der Hand gedreht und kann so in die nächste Hand mit einem erneuten Handspin übergeben werden oder auch in der selben Hand bleiben. Beim Palmspin dreht sich der Hoop um die offene Hand und wird währenddessen gegriffen und einmal komplett schwungvoll herum gedreht. Der Arm kann hierfür in jegliche Richtungen gerichtet sein.

Basic Escalator

Die Verbindung – dieser Trick bietet eine tolle Möglichkeit On- und Off-Body Tricks miteinander zu verbinden. Hierzu steht der Hoop aufgerichtet auf dem Boden, vertikal zum Körper und wird oben mit einer Hand festgehalten. Dann steigt man mit dem Fuß, welcher neben dem Hoop ist, in den Hoop, sodass dieser um den Fußknöchel bis über die Wade anliegt. Nun nimmt man den Hoop Richtung Bauchnabel nach oben, steigt mit dem zweiten Bein in den Hoop und gibt den Hoop letztendlich mit einer Faltbewegung wieder über seinen Kopf. So ist dieser einmal von außen um die Körperachse nach oben und zurück nach außen. Wenn man den Basic Escalator beherrscht, kann man sich auch an weitere Variationen dieses Tricks heran wagen.


Welcher Hoopomania Hoop ist wofür geeignet?

Beim Off-Body-Hooping sollte der Hoop möglichst aus einem leichten Material bestehen, wie z.B. Polypropylen oder HDPE. Ein Gewicht von 200-300gr ist ideal. Ein Rohrdurchmesser von 16mm ist etwas filigraner, aber auch 20mm sind hierfür geeignet. Der ideale Hoopdurchmesser kann von Trick zu Trick variieren. Ein guter Richtwert ist hier zwischen 75 – 80cm, wobei es vorallem für Arm- oder Beintricks gerne auch kleiner sein darf wie z.B. 50cm. Damit der Hoop gut in der Hand liegt, ist ein Hoop mit Grip Tape von Vorteil.

Beim On-Body-Hooping ist ein Hoop aus PE (Polyethylen) geeignet, da dieses Material schwerer ist. Der Hoop sollte gerade zu Beginn etwas schwerer sein, so lässt er sich leichter oben halten. Zwischen 400-650gr sind hier ideal. Für den richtigen Hoopdurchmesser vom Boden bis zum Bauchnabel messen und diese Länge kann als Durchmesser verwendet werden. Steht man zwischen zwei Größen, hier den Größeren wählen. Je größer der Durchmesser, desto länger hat man für die Bewegung Zeit. Ein Grip Tape ist durch die bessere Haftung auch hier von Vorteil.

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